Thema „Drillisch

helloMobil führt ebenfalls neues LTE-Tarifportfolio ein

Auch bei seiner Mobilfunkmarke helloMobil hat Drillisch nun die neuen LTE-fähigen Tarife und damit die Datenautomatik eingeführt. Unverändert blieben lediglich die die D-Netz-Tarife und der Basistarif zum 6-Cent-Einheitspreis.

smartmobil.de: Neues LTE-Tarifportfolio mit Datenautomatik

Die Drillisch-Discountmarke smartmobil.de hat ein neues Portfolio mit LTE-Tarifen gestartet. Der günstigste Tarif ist bereits für monatlich 12,99 Euro zu haben. Die Laufzeit senkt smartmobil.de auf einen Monat, führt aber gleichzeitig eine sogenannte Datenautomatik ein.

Monatlich kündbare LTE-Allnet-Flatrates bei Drillisch-Marken

Im Rahmen einer Aktion sind bei verschiedenen Marken der Drillisch-Gruppe zur Zeit die seit einigen Monaten aktiv beworbenen LTE-Allnet-Flatrates ohne Mindestvertragslaufzeit erhältlich. Je nach Anbieter sind ist der LTE-Einstieg mit einem flexiblen Vertrag bereits ab 14,95 Euro möglich.

yourfone: Telefónica Deutschland schließt Verkauf an Drillisch ab

Die einstige E-Plus-Gesellschaft yourfone gehört nun zur Drillisch Gruppe. Telefónica Deutschland teilt mit, dass der Verkauf des Mobilfunkdiscounters am heutigen 2. Januar 2015 vollzogen wurde. Sämtliche Mitarbeiter, Kundenverträge und Markenrechte wurden übernommen.

sim.de: Neuer Mobilfunkdiscounter mit zwei flexiblen LTE-Tarifen

Mit sim.de startet kurz vor Weihnachten ein weiterer Mobilfunkdiscounter aus der Drillisch Gruppe. Bislang besteht das Tarifangebot des neuen Anbieters aus zwei im Netz von Telefónica Deutschland (O₂) realisierten LTE-Tarifen, die wahlweise flexibel monatlich kündbar sind.

Telefónica bereitet Verkauf von yourfone an Drillisch vor

Telefónica Deutschland hat in einer bislang nicht-bindende Absichtserklärung den Verkauf der E-Plus-Discountmarke yourfone an Drillisch vereinbart. Wenn sich die Unternehmen einigen, könnten Markenrechte, Kunden und Mitarbeiter zum Januar 2015 unter das Dach von Drillisch wechseln.

Mobilfunkdiscounter mit LTE-Aktionstarifen ab 9,95 Euro im Monat

An diesem Wochenende gibt es bei den Drillisch-Discountmarken helloMobil, maXXim, Phonex, PremiumSIM, simply und smartmobil günstige Aktions­tarife mit LTE. Zur Auswahl stehen jeweils drei LTE-Tarife, die zudem Allnet-Flatrates für Telefonate in die deutschen Netze enthalten.

Österreich: Wettbewerbshüter untersuchen Handytariferhöhungen

Nach der Übernahme von Orange durch Hutchison 3G hat es deutliche Preisanstiege bei österreichischen Handytarifen gegeben. Nun will die Bundeswettbewerbsbehörde untersuchen, ob diese aufgrund der Reduktion des Marktes von vier auf drei Teilnehmer zusammenhängen.

E-Plus-Übernahme: EU-Kommission gibt finales grünes Licht

Vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass die Europäische Kommission neue Ermittlungen zur E-Plus-Übernahme durch Telefónica Deutschland aufgenommen hatte. Offenbar gab es keine Beanstandungen, denn nun wurde die finale Freigabe erteilt, wie Telefónica Deutschland mitteilt.

EU-Kommission ermittelt erneut im Rahmen der E-Plus/O₂-Fusion

Anscheinend gibt es im Zusammenhang mit der E-Plus-Übernahme durch Telefónica Deutschland noch weiteren Klärungsbedarf. Demnach ermittelt die EU-Kommission im Bereich der Verträge die Telefónica mit der Drillisch-Gruppe zur Abgabe von Netzkapazitäten geschlossen hat.

EU genehmigt E-Plus-Übernahme durch Telefónica Deutschland

Nach rund sechsmonatiger Prüfung und einigem hin und her mit den deutschen Wettbewerbsbehörden, hat die Europäische Kommission nun die Übernahme von E-Plus durch Telefónica Deutschland genehmigt. Wie zu erwarten, erfolgt die Genehmigung unter Auflagen.

Drillisch kündigt neues Mobilfunk-Tarifportfolio für April an

Zum ersten April führt die Drillisch AG ein überarbeitetes Tarifportfolio bei seinen Mobilfunk-Discountmarken simply, maXXim, helloMobil, McSIM, Phonex, DeutschlandSIM, discoPLUS und winSIM ein. Die neuen Tarife bieten bei gleichem Preis teils ein deutlich höheres Datenvolumen.

Urteil: Mobilfunkrechnung per Post darf nicht 1,50 Euro kosten

Für die postalische Zusendung der monatlichen Rechnung, darf ein Mobilfunk­unternehmen dem Kunden nicht 1,50 Euro berechnen. Dies geht aus einem Urteil des Oberlandesgericht Frankfurt hervor. Weiterhin untersagten die Richter, dass Pfand für die SIM-Karte verlangt wird.